Wählen Sie eine Farbe oder ein Motiv und jagen Sie es zu Fuß durch Ihr Viertel: rote Türen, alte Schriftzüge, improvisierte Gärten. Notieren Sie drei Beobachtungen, sprechen Sie einmal jemanden freundlich an, zeichnen Sie eine Kleinigkeit. So wird Gewohntes staunenswert. Eine Leserin entdeckte durch diese Methode eine offene Werkstatt. Berichten Sie Ihre Route, Ihre Funde und welche kleine Begegnung Sie am meisten berührt hat. Vielleicht entsteht daraus Ihr liebster Wochenbrauch.
Natur reinigt den inneren Bildschirm. Packen Sie eine Decke, Thermoskanne, Notizbuch, und setzen Sie sich für eine Stunde unter Bäume. Lauschen Sie dem Wind, atmen Sie tiefer, lassen Sie Aufgaben ziehen. Einmal pro Woche genügt, um spürbar zu erden. Fotografieren Sie kein Highlight, sondern Stille. Teilen Sie eine kurze Reflexion mit uns, welche Gedanken im Wald plötzlich leicht wurden, und empfehlen Sie Ihren Lieblingsplatz für alle, die Nähe zur Natur suchen.